Freitag, 02 Oktober 2015 20:30

Jess Jochimsen

"Für die Jahreszeit zu laut"

Und noch einer, von dem wir uns kein Programm entgehen lassen. Er begleitet uns und unsere kleine Bühne seit vielen Jahren und mit jedem Mal spricht mehr Reife, noch feinere Ironie und noch gefestigtere Haltung aus ihm. Den Vergleich mit einen guten Rotwein sparen wir uns an dieser Stelle natürlich - zu abgedroschen. Die Rede ist von Jess Jochimsen, dem gebürtigen Münchner und Wahl-Freiburger, Kabarettist, Autor und Fotograf.
Er berichtet in "Für die Jahreszeit zu laut" (gilt ganzjährig) in Texten, Dias und Liedern über die allgemeine Lage im Land. Und er tut dies in aller Ruhe, in seiner ganz eigenen Art, sensibel, ironisch und trotzdem extrem humorvoll. Sein Credo: Die Welt könnte schön sein, wäre da nicht der Mitmensch. Der in einer Tour herumfuhrwerkt und seine Ansichten unangenehm und ohne Unterlass in seine Umgebung krakeelt. Oder, wenn diese längst geflohen ist, in irgendein Gerät. Egal ob Politik, Medien oder Nachbarschaft, wohin man sich auch wendet, die Bescheidwisser und Tonangeber warten schon und hausmeistern einen an.
Für sein "wütendes Kabarett der leisen Töne" (taz) ist Jochimsen vielfach ausgezeichnet worden, weil es poetisch, genau und anrührend ist - und nicht zuletzt: sehr komisch. Ein Versuch, dem großen Geklapper zu entkommen und dabei Haltung zu bewahren. Ein Misstrauensvotum gegen Lärmmachen aller Art mit Entschleunigungswirkung.

Presse:

"Er ist der Erfinder der Tiefenentspannung im Kabarett. Radikal weise wie Diogenes, charismatisch wie Nelson Mandela und melancholisch komisch wie Buster Keaton flaniert er durch die bundes-deutschen Wirklichkeiten."
(Münchner Abendzeitung)

"Selten wurden Depression und Schwermut so entspannt und lustig vorgetragen. Das schafft nur ein richtig Guter."
"So lustig war Depression noch nie."
(Schwäbische Zeitung)

"Ein wunderbarer Abend mit tollen Texten, bösen Bildern und cooler Musik. Kabarett auf dem Weg ins 21. Jahrhundert."
(Südkurier)

"Jochimsen ist erwachsen geworden. Weniger lustig. Aber eben ungleich komischer."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Großartig lustige Trostlosigkeit!"
(Kölnische Rundschau)

"Dieser tiefenentspannte Jess Jochimsen, Kabarettist und Autor aus Freiburg, ist vor allem eines: brillant."
(Hamburger Abendblatt)

"Jim Jarmusch wäre stolz drauf! Der Abend gibt jedem Zuschauer ein wohlig-trübes Bauchgefühl mit nach Hause. Ein Gefühl wie ein argentinischer Tango in einer finnischen Winternacht. Irgendwie so gar nicht Comedy. Schön."
(Fudder)

"Wir behaupten, daß dieser Abend tiefe Schneisen im Gedächtnis hinterlässt."
(Kölner Stadtanzeiger)

"Hochgradig komisch depressiv."
(Schwarzwälder Bote)

Preise (Auszüge):

Passauer Scharfrichterbeil
Prix Pantheon
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg
Kabarett-Kaktus
Deutscher Kabarettpreis (Programmpreis)

 

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