Samstag, 09 Dezember 2017 20:30

Jess Jochimsen

"Vier Kerzen für ein Halleluja"

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Seit vielen Jahren ist der Freiburger Kabarettist, Autor und Photograph Jess Jochimsen ein eminent treuer Wegbegleiter unserer Bühne. Von seinen schräg-schrill-frechen Anfängen indes hat sich Jess Jochimsen sukzessive zum feinsinnigen und humorvollen Melancholiker gewandelt. In "Vier Kerzen für ein Halleluja", einem Jahresendzeitprogramm mit Texten, Dias und Liedern wird der gereifte Charakter Jess Jochimsen seinem Publikum, das sich gehetzt von Völlerei, Vorsatzstress, Politdepression und Privatschwermut durch die besinnliche Jahreszeit wurschtelt, vor allem eins anbieten: Dem Fest die Liebe zurückgeben. In seinem Gabenkorb befinden sich das legendäre "Krippenspiel", aber auch ein wehmütiger Rückblick auf das Superwahljahr. Des Weiteren: Brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und schlimme Dias von Bahnhöfen und anderen unterirdischen Sehenswürdigkeiten. Jochimsen wird seinem Publikum das genaue Hinsehen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen - doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

Presse:
"... witziger, geistreicher und völlig überzeugender Abend, ... kleine, feine Beobachtungen, ... stets geistreich ... ."
(Schwäbische Zeitung)
"Jochimsen ist erwachsen geworden. Weniger lustig. Aber eben ungleich komischer."
(FAZ)
"Als waren Thomas Bernhard und Ekel Alfred nochmal jung."
(Badische Zeitung)
"J.J. ... ist vor allem eines: brillant."
(Hamburger Abendblatt)
"Jim Jarmusch wäre stolz darauf ... ein Gefühl wie ein argentinischer Tango in einer finnischen Winternacht. Irgendwo so gar nicht Comedy. Schön."
(Fudder)
"Wir behaupten, daß dieser Abend tiefe Schneisen im Gedächtnis hinterlässt."
(Kölner Stadtanzeiger)
"Hochgradig komisch depressiv."
(Schwarzwälder Bote)
"Wahnsinn. Diese Gelassenheit. Tibetanisch. Grotesk. ... fein-, tief- und scharfsinnig, ... moderne Kleinkunst zu Größerem berufen."
(Münchner Merkur)
"... ein entspannter Melancholiker ohne festes Ziel, aber mit offenen Augen."
(Süddeutsche Zeitung)
"... lauttrötender rumalbernder Comedyklamauk ist seine Sache nicht. Eher ist er ein Flaneur in Sachen feiner ironischer Melancholie. ... gewitzte Leichtigkeit, ... satirische Apercus ... ."
(Gäubote)
"So lustig war Depression noch nie."
(Schwäbische Zeitung)
"Frech und warmherzig zugleich."
(Goslarsche Zeitung)
"Ein wunderbarer Abend mit tollen Texten, bösen Bildern und cooler Musik. Kabarett auf dem Weg ins 21. Jahrhundert."
(Südkurier)
"... vielleicht der beste Kabarettist seiner Generation."
(Bonnaparte)

Preise (kleine Auswahl):
1996 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg (Förderpreis)
1996 Münchner Kabarett Kaktus
1997 Passauer Scharfrichterbeil
1998 Deutscher Kabarettpreis
1999 Prix Pantheon
2011 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg (Hauptpreis)
 
 

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